Rückbau von Wasserbauwerken
Termin:
20.03.2026
Online
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210,00 €*
175,00 €* für Mitglieder
Veranstaltungsnummer
10WWW630/26
Wasserbauwerke sind seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, ein prägender Bestandteil unserer Landschaften und spielen eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der hydraulischen, ökologischen und sozialen Strukturen unserer Umwelt. Von Dämmen und Deichen über Wehre bis hin zu Talsperren hat die Errichtung dieser Bauwerke oft lebenswichtige Bedürfnisse wie Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Energieerzeugung erfüllt. Viele Bauwerke, die einst für die Gesellschaft einen hohen Wert hatten, haben Ihre Funktion jedoch im Wandel der Zeit verloren. Daher ist es unter anderem beim Wegfall der prioritären Zwecke, aber auch mit Blick z. B. auf Naturschutz, Landschaftswasserhaushalt und Hochwasserschutz sinnvoll, die Machbarkeit eines Rückbaus dieser Bauwerke zu prüfen. Denn der Rückbau stellt sich häufig als eine komplexe und oft kontroverse Aufgabe dar.
Diese Aufgabe erfordert tiefgreifende technische, ökologische und rechtliche Überlegungen. Der vorliegende Themenband stellt eine umfassende Darstellung der Gründe für und gegen den Rückbau zur Verfügung, untersucht die technischen und ökologischen Herausforderungen und diskutiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Prozess begleiten. Es zielt darauf ab, praktische Anleitungen und wissenschaftliche Einblicke zu bieten, um die besten Praktiken für den Rückbau zu identifizieren und umzusetzen.
Ein Themenband zum Rückbau von Wasserbauwerken stellt einen Paradigmenwechsel dar. Neue Fragen und Herausforderungen prägen unsere Tätigkeiten am Gewässer und fordern daher, sich nicht nur mit dem Neubau oder dem Umbau von Wasserbauwerken, sondern auch mit dem Rückbau zu beschäftigen. Der Rückbau von Wasserbauwerken stellt in diesem Zusammenhang eine neue Herausforderung dar, die bislang durch die bestehenden Regelwerke im Wasserbau noch nicht erfasst wird.
Programm:
Vorstellung des Themenhefts „Rückbau von Wasserbauwerken“
Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf, RWTH Aachen Institut für Wasserwirtschaft
Deichrückverlegung Bretzenheim - Schaffung von Retentionsraum und ökologische Aufwertung
Dr.-Ing. Anna-Lisa Maaß, DR. PECHER GMBH
Rückbauprojekt in Berching
Dipl.-Geogr. Martin Löffler, GAUL INGENIEURE GmbH
Fragen und Antworten
Diese Aufgabe erfordert tiefgreifende technische, ökologische und rechtliche Überlegungen. Der vorliegende Themenband stellt eine umfassende Darstellung der Gründe für und gegen den Rückbau zur Verfügung, untersucht die technischen und ökologischen Herausforderungen und diskutiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Prozess begleiten. Es zielt darauf ab, praktische Anleitungen und wissenschaftliche Einblicke zu bieten, um die besten Praktiken für den Rückbau zu identifizieren und umzusetzen.
Ein Themenband zum Rückbau von Wasserbauwerken stellt einen Paradigmenwechsel dar. Neue Fragen und Herausforderungen prägen unsere Tätigkeiten am Gewässer und fordern daher, sich nicht nur mit dem Neubau oder dem Umbau von Wasserbauwerken, sondern auch mit dem Rückbau zu beschäftigen. Der Rückbau von Wasserbauwerken stellt in diesem Zusammenhang eine neue Herausforderung dar, die bislang durch die bestehenden Regelwerke im Wasserbau noch nicht erfasst wird.
Programm:
Vorstellung des Themenhefts „Rückbau von Wasserbauwerken“
Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf, RWTH Aachen Institut für Wasserwirtschaft
Deichrückverlegung Bretzenheim - Schaffung von Retentionsraum und ökologische Aufwertung
Dr.-Ing. Anna-Lisa Maaß, DR. PECHER GMBH
Rückbauprojekt in Berching
Dipl.-Geogr. Martin Löffler, GAUL INGENIEURE GmbH
Fragen und Antworten
| Zielgruppen: | Betreiber, Planungs-/Ingenieurbüros, Verbände/Organisationen, Öffentlicher Dienst |
|---|---|
| Art: | Erfahrungsaustausch (Online) |
| Sprache: | Deutsch |
| Beginn: | 20.03.2026 14:00 |
| Ende: | 20.03.2026 16:00 |
| Leitung: | Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf |
| Veranstalter: | DWA Bundesgeschäftsstelle |
Ansprechpartner*in für diese Veranstaltung
Frau Himani Karjala | Tel.: +49 (2242) 872 - 244 | E-Mail: karjala@dwa.de